Schwäbischer Frühjahrsklassiker

Wie gewohnt hat der RSV Waldrems aus der Nähe von Backnang zu einem der Klassiker in der noch jungen Saison geladen. Zum mittlerweile 52. Mal trafen sich Rennfahrerinnen und Rennfahrer aus Nah und Fern, um den anspruchsvollen Rundkurs über 2,5 Kilometer in Angriff zu nehmen. Auch der RV Pfeil Magstadt war mit einer Riege an Sportlern beteiligt.

Pascal und Fabian in Lauerstellung am Berg

Im Rennen der Masters 2/3/4 standen für den RV Pfeil Klaus Kunath und Michael Kollross am Start. Bereits nach einer von 20 zu fahrenden Runden schloss die Spitz der Masters auf das 30 Sekunden zuvor gestartete Feld der Jugend U17 auf, mit dabei auch Michael Kollross. Klaus musste das Rennen leider frühzeitig durch einen Sturz und beschädigtes Rad beenden. Michael biss sich lange vorne fest und erreichte im weiteren Rennverlauf einen am Ende nicht ganz zufriedenstellenden 16. Platz in der gemischten Master-Wertung.

Michael Kollross

Text: Michael Kollross


Parallel zum Masters-Fahrern griff Moritz Kunath in das Renngeschehen ein. Dadurch ergab sich das Kuriosum dass sowohl Vater als auch Sohn gemeinsam auf der Rennstrecke waren.
Moritz hatte sichtlich Spaß und animierte das Rennen gleich zu Beginn mit einer Attacke am steilen Anstieg kurz nach Start und Ziel. Im weiteren Verlauf hielt er sich schadlos und erreichte einen hervorragenden 12. Platz.

Moritz bei seiner liebsten Beschäftigung – berghoch schnell fahren

Text: Kevin Schrof


Gleich 3 Fahrer vom RV Pfeil gingen bei den Amateuren an den Start. Pascal Bachofer, Fabian Rohrmoser und Wolfgang Hamberger machten sich auf die Distanz über 70 km. Im hochklassigen Feld konnten sich Fabian und Pascal behaupten, verpassten aber jeweils den Sprung in die Gruppe des Tages und landeten auf den Plätzen 18 und 20.
Wolfgang sammelte erstmals Rennkilometer im Lizenzgeschäft und blickt motiviert auf die kommenden Herausforderungen.

Nur von einem Motorrad zu überholen – Wolfgang Hamberger

Text: Kevin Schrof


Kurz nach seiner ausgestandenen Erkältung war Christian Koch der einzige Pfeil bei den Elite-Fahrern. Durch die zugelassenen Profis aus der Continental-Klasse ergab sich von Anfang an ein brutales Tempo, dem Chris durch den Trainingsrückstand nicht folgen konnte. Er biss dennoch auf die Zähne und kam nach einer Rennzeit von 2 Stunden und 20 Minuten ins Ziel.

Chris Koch am ‚Horbacher Steilhang‘

Text: Kevin Schrof


Fotos: Kevin Schrof